Markt Kreuzwertheim

35 Kanister mit je 5 Liter Desinfektionsmittel: willkommene Spende der Solidarität

03.06.2020 Die Straub Beauty Group spendete 175 Liter Handdesinfektionsmittel an die Marktgemeinde Kreuzwertheim. Die Nachfrage nach Hände- und Flächendesinfektion ist ungebrochen groß und kaum zu decken. Eine großzügige Spende von Handdesinfektionsmittel hat die Firma Straub Beauty Group aus Wertheim an den Bürgermeister der Marktgemeinde Kreuzwertheim, Klaus Thoma, übergeben. Die Firmengruppe Straub ist eigentlich in der Kosmetikbranche tätig. Als vor einigen Wochen jedoch von allen Seiten der Hilferuf nach Desinfektionsmittel einging, zögerte die Firmenführung nicht und sicherte ihre Hilfe zu. So übergaben die geschäftsführenden Gesellschafter Jelto und Markus Hendriok 175 Liter Handdesinfektionsmittel an die Marktgemeinde Kreuzwertheim. Das Desinfektionsmittel ist gegen Viren und Bakterien effektiv. Die Herstellung erfolgt nach den Richtlinien der Weltgesundheitsorganisation WHO. „Ich bin glücklich im wunderschönen Kreuzwertheim wohnen zu dürfen, deshalb ist es mir ein großes Anliegen die Marktgemeinde in dieser Krisensituation sinnvoll unterstützen zu können.“, untermauert Jelto Hendriok seine unbürokratische Hilfe.

Corona-Pandemie: Straub Beauty Group spendet 175 Liter Desinfektionsmittel an die Marktgemeinde Kreuzwertheim. V. l.: Markus Hendriok, Erster Bürgermeister Klaus Thoma, Jelto Hendriok

Zur Bekämpfung der Corona-Pandemie will sich die Firmengruppe Straub mit einer immer umfangreicher werdenden Produktpalette der Linien „Vitapro med“, „Marbert“ und „Ultra sensmed“ auf dem Markt etablieren. „Innerhalb kürzester Zeit haben wir die Produktkapazitäten dahingehend um- und aufgebaut“, erläuterten Jelto und Markus Hendriok, „Die Bedeutsamkeit der Desinfektion wird auch nach Corona Bestand haben und in unserem täglichen Ablauf allgegenwärtig sein.“

Kreuzwertheims erster Bürgermeister Klaus Thoma dankte für den solidarischen Beitrag in der aktuellen dringlichen Bedarfssituation. „Man sollte und dürfe nichts riskieren, für sich nicht und auch für seine Mitmenschen. Vor- und Fürsorge ist das A und O in der jetzigen ungewissen Zeit.“, so Bürgermeister Thoma und richtete einen Vernunftappell an jedermann: Die Infektionszahlen sind zwar stark zurückgegangen, so dass Lockerungen mit Augenmaß angebracht sind. Doch komme es jetzt auf die Eigenverantwortlichkeit eines jeden von uns an. Die Einhaltung von Abstands- und Hygieneregeln sind unbedingt zu beachten, darüber sind sich alle drei einig.

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